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Pastinaken

 
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Pastinaken sind in der Küche inzwischen wieder sehr angesagt: Das Wurzelgemüse schmeckt leicht süßlich und nussig und kann roh oder gekocht gegessen werden und sogar als Zutat für Kuchen verwendet werden.
Pastinaken

Pastinaken sind ein Wintergemüse. Sie werden im Herbst geerntet und haben im Oktober und November Saison. Sie können aber auch gut und unproblematisch eingelagert werden und deshalb kann man sie auch oft während der Wintermonate bis in den März hinein kaufen. Nach den Kauf lagert man sie am besten im Gemüsefach im Kühlschrank. Da sind sie mehrere Tage lang gut haltbar.

Pastinaken sind wie Karotten, Topinambur und Steckrüben ein Wurzelgemüse.

Man kann sie roh im Salat essen oder auch gekocht zubereiten.

Pastinaken ähneln äußerlich der Petersilienwurzel. Vom Geschmack und Geeuch her kann man sie aber eindeutig unterscheiden. Denn die Pastinake schmeckt leicht süßlich, die Petersilienwurzel eher würziger und sie riecht auch nach Petersilie. Frisch ist eine Pastinake übrigens dann, wenn sie sich fest anfühlt und bei Druck nicht nachgibt!

Zubereitet werden Pastinaken wie Karotten - gründlich waschen, Schale mit dem Schäler entfernen, oben und unten abschneiden - fertig! Generell sind Pastinaken sehr vielseitig und man kann beim Kochen dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen. Sie eignen sich gut für Suppen und Eintöpfe, Aufläufe, als Ofengemüse, als Beilage im Salat (fein geraspelt und mit Zitrone beträufelt) oder in Form von dünnen Scheiben auf der Pizza. Und wenn es schnell gehen muss kann man sie auch einfach gewürfelt mit ins Nudelwasser geben und dann als Beilage zu einem Nudelgericht essen. Pastinaken passen gut zu Hähnchen, Schinken und Schweinefleisch, zu Spinat, Äpfel, Birnen, Kartoffeln und Karotten und zu Petersilie, Knoblauch, Ingwer und Muskat, Senf, Ahornsirup, braunem Zucker und Honig. Selbst im Kuchen machen sich Pastinaken gut, haben sie doch einen süßlichen und nussigen Geschmack.

Pastinaken enthalten viele wertvolle Vitamine und Mineralien wie Vitamin C, K, B2 und Magnesium, Kalium, Kalzium und Zink. Auch ätherische Öle wie das Öl Apiol ist in der Pastinake enthalten. Es hat eine leicht antibakterielle Wirkung.

Pastinaken kann man in den Wintermonaten bzw. bereits ab September in Bioläden, auf dem Wochenmarkt oder auch im Supermarkt kaufen.

Will man Pastinaken etwas länger haltbar machen nach dem Kauf, dann einfach putzen, schälen, in Stücke schneiden und 1-2 Minuten in Salzwasser kochen (blanchieren), abtropfen lassen und in einem Gefrierbeutel ab damit ins Gefrierfach. Da halten sie dann ca. 1 Jahr lang.

 

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